von Jan Heidamke

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Franz Kafkas Fragmentroman Der Proceß (1914/15) gilt als prototypischer Roman der Moderne und stellt auch heute noch durch seinen schwer zugänglichen Handlungsverlauf zahlreiche Leser vor das Problem der mangelnden hermeneutischen Eindeutigkeit. Im Rahmen dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, sich dem Werk auf eine neue Weise durch die Zeichentriade aus Objekt, Repräsentamen und Interpretant nach Ch.S. Peirce zu nähern und die Funktionslogik des Romans somit unter unkonventionellen Gesichtspunkten semiotisch deutbar zu machen.

ISSN: 2365-0230. Bitte folgendermaßen zitieren:
AutorIn: „Aufsatztitel“. In: MueSem – Münchner Semiotik (Ausgabe 2015), verfügbar unter: www.muenchner–­semiotik.de

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