von Tobias Martin Schwaiger

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Der Text analysiert verschiedene Vertreter des zeitgenössischen Horrorfilms in Bezug auf ihre Repräsentation von Besessenheit als Topos des Außersinnlichen. Dabei soll vor allem die Rolle der medialen Rahmung sowie die Relevanz der einzelnen Klassen der zweiten Zeichentrichotomie nach Peirce bezüglich der Darstellung von Undarstellbarem untersucht werden.

ISSN: 2365-0230. Bitte folgendermaßen zitieren:
AutorIn: „Aufsatztitel“. In: MueSem – Münchner Semiotik (Ausgabe 2015), verfügbar unter: www.muenchner–­semiotik.de

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